<img width="1" height="1" style="border:0" src="HTTPS://bs.serving-sys.com/Serving/ActivityServer.bs?cn=as&amp;ActivityID=642653&amp;ns=1">
Kontakt
Praktikum
Kontakt
Praktikum
Menu
Kontakt
Praktikum

4 Kriterien wie du Kontakt-Listen segmentieren solltest

Rubin Pfeifer
Donnerstag, 5.3.2015

Täglich erhalte ich mehrere Newsletter und die meisten sehen fast identisch aus. Wirklich ansprechenden Inhalt finde ich dabei sehr selten, geschweige denn dass die Inhalte meinen wirklichen Interessen entsprechen würden. Eine Segmentierung der Kontakte in der Datenbank oder Email-Tool würde helfen, bessere Öffnungs- und Click-Raten zu erzielen.

Du hast heute die Möglichkeit deine Kampagnen an verschiedene Kundensegmente anzupassen und schon empfinden deine User (darunter auch ich) deine Kommunikation als relevant und individuell, obwohl es vielleicht schlussendlich die selbe Aussage sein wird.

Was bringt dir die Kommunikation angepasst an die verschiedenen Segmente? 

Ja klar, wie oben bereits erwähnt, höhere Öffnungs- und Click-Raten, Sympathie und mehr Vertrauen in dein Unternehmen!

Wieso es sich lohnt, Personalisierung und contextuellen Dialog voranzutreiben.

Email_Marketing_Segment_Listen

Listen = Segmente

Erstmals, was verstehe ich unter einer Liste? Listen = Segmente. Mit anderen Worten, ist eine Liste die Strukturierung eines Segmentes. Der zweite wichtige Aspekt einer Liste sind die Merkmale/Attribute, nach denen die Liste zusammengestellt wird. Also die verschiedenen Möglichkeiten, Kontakte anhand von Ähnlichkeiten/Gemeinsamkeit zu segmentieren.

4 Kriterien, nach denen du deine Konakt-Listen segmentieren solltest

Damit dir deine Kontakte und daraus entstehende Listen einen Mehrwert schaffen, solltest du folgende Segmentierungskriterien einhalten.

  • Bestimme immer ein Endziel
  • Buyer Persona Merkmale
  • Naming-Convention
  • Historie der Kontakte (Big-Data nutzen)

Was darunter zu verstehen ist, findest du hiert:

1. Bestimme ein Ziel

Ziele am Anfgang zu definieren hilft dir, jeder Liste eine klare Ausrichtung und einen klaren Zweck zu geben sowie innerhalb dieses Rahmens während der Listen-Bildung  zu bleiben. Mehr zu Thema Zielsetzung.

2. Buyer Persona (Wunschkunden)

Die Buyer Persona ist eine wesentlich feinere Methode deine Zielgruppen zu definieren. Zusätzlich zu den klassisch bekannten demografischen Merkmalen definiert die Buyer Persona folgende Attribute:

  • Jobtitel
  • Ziele die vom Prospect/Kunden verfolgt werden
  • Herausforderungen & Sorgen
  • Lifestory
  • Motivation
  • Haltung
  • Interessen
  • Geschmack
  • Medien-Nutzung
  • Buyers Journey

Mehr zum Thema Buyer Persona.

3. Naming-Convention 

Damit du die Übersicht nie verlierst, brauchst du eine klare Bezeichnung der Listen -also strukturierte und verständlich-logische Bezeichnungen. Meine eigene Erfahrung zeigt, dass sich die Listen schnell häufen eine durchdachte Organisation hilft, den Überblick zu behalten. Vielleicht findest du noch zusätzliche spezifische Kriterien, wie du deine Listen logisch strukturieren kannst. Jedenfalls bieten heutige moderne Inbound Marketing Tools/Software ausgezeichnete Volltext-Suchfunktionen. Dann braucht deine Liste effektiv einfach nur logisch und treffend bezeichnet zu sein. 

4. Historie der Kontakte

Last but not least ist es wichtig, bei der Segmentierung darauf zu achten, welche Interaktionen der Lead oder Kunde bereits ausgeführt hat. Z.Bsp.: Warenkorb oder Warenkorb-Grösse, Letzer Einkauf/Bestellung, Art der Dienstleistung oder Produkt an der er Interesse hat oder schon gekauft hat, welche Dokumente er sich heruntergeladen oder welche Blogs gelesen ect. Dass sind nur einige Beispiele von Attributionsmerkmalen/Gemeinsamkeiten für die Listen-Bildung.

 

Eine Kampagne, Dialoge oder automatisierte Emails zu versenden und mich, sowie auch User ganz allgemein zu begeistern, ist also gar nicht so schwer. Wichtig ist, dass du die bekannte Extrameile gehst und dir mindestens einmal die Mühe nimmst, deine Kontakte auf Meta-Ebene nach Segmenten zu gliedern sowie in Listen zu organisieren. Der Anfang eines guten Emails beginnt also mit der Bildung von relevanten Listen. Damit stellst du sicher, dass die richtigen Kontakte, die richtigen Messages bekommen. Das begeistert nich nur mich, das begeistert alle, oder?

Brauchst du bei der Bestimmung deiner Segmente Unterstützung oder weisst du nicht wie du deine Kommunikation auf Segmente anpassen sollst? Wir helfen dir gerne weiter....

Kontaktiere uns! 

Das könnte dich auch interessieren

Thema Strategie

Blog Updates abonnieren!

Noch kein Kommentar

Teile deine Meinung hier.